Beteiligung

Förderprogramm „Industrielle Gemeinschaftsforschung“ (IGF)

Ziel des Förderprogramms „Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF)“ ist die Stärkung von Forschung und Innovation am Industriestandort Deutschland. Dabei fällt kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in der mittelständisch geprägten Industrie eine Schlüsselrolle zu. Aber nicht alle KMU haben strukturell die Möglichkeit, eigene Forschungsaktivitäten auf- und umzusetzen. Mit der IGF verfügt Deutschland über ein zielgerichtetes Förderinstrument, das allen Unternehmen Zugang zu Forschungsprojekten und ihren Ergebnissen eröffnet. So bleiben auch Unternehmen ohne eigene Forschungsabteilung innovations- und wettbewerbsfähig indem sie sich mit Mitwettbewerbern zusammenschließen, um den Forschungsbedarf ihrer Branche zu definieren. Durch diese Forschungsvereinigungen wird die Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis geschlagen: Exzellente Forschung und wirtschaftliche Anwendungen werden gemeinsam betrachtet und in neue Technologien sowie praktische Lösungen für KMU überführt. Die IGF ist dabei themenoffen und vorwettbewerblich: Forschungsthemen werden gemeinsam festgelegt, Ergebnisse werden veröffentlicht und stehen damit der Allgemeinheit zur Verfügung. Wettbewerbsvorteile Einzelner sind damit ausgeschlossen und Risiken werden verteilt. Durch die Beteiligung von Unternehmen bereits bei der Erarbeitung von Projektideen ist der Transfer von Anfang an mitgedacht. Die Umsetzung der Forschungsergebnisse erfolgt in den Unternehmen selbst, sie adaptieren diese an ihre betriebliche Praxis und machen sie dadurch zu echten „Innovationen“. Kontakt Judith Hellhake Telefon: +49 228 3821 2452 E-Mail: judith.hellhake@dlr.de

Stand 27.06.2026 Kalender-Erinnerung verfügbar  Dauerhaftes Förderprogramm Quelle: DLR Förderdatenbank Förderregion: bundesweit

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Beschreibung der Förderung

Kurz erklärt

Die Förderung unterstützt Forschung und Innovation in Deutschland. Sie hilft dabei, neue Ideen aus der Wissenschaft in die Praxis zu bringen. Dabei werden Forschungsprojekte gemeinsam geplant und durchgeführt. Die Ergebnisse werden veröffentlicht und stehen allen zur Verfügung. So sollen neue Technologien und praktische Lösungen entstehen. Das Programm ist themenoffen und vorwettbewerblich. Risiken werden dabei auf mehrere Beteiligte verteilt.

Die Förderung stärkt die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Unternehmen können sich mit anderen zusammenschließen, um den Forschungsbedarf ihrer Branche zu bestimmen. So können auch Forschungsergebnisse genutzt werden, wenn ein Unternehmen keine eigene Forschungsabteilung hat. Ziel ist es, den Industriestandort Deutschland zu stärken.

Für wen ist die Förderung sinnvoll?

Die Förderung ist vor allem für Unternehmen sinnvoll, die von gemeinsamer Forschung profitieren wollen. Besonders kleine und mittlere Unternehmen können davon profitieren, wenn sie selbst keine eigenen Forschungsprojekte aufbauen können. Auch Forschungsvereinigungen und Partner aus Wissenschaft und Praxis können eingebunden sein.

Kerndaten

  • Bewerbungsfrist
    • Keine Angabe
  • Ansprechpunkt
    • BMWK
  • mögliche Kriterien für eine Förderung
    • Themenoffen und vorwettbewerblich
    • Beteiligung an gemeinsamen Forschungsprojekten
    • Bezug zur industriellen Forschung und Innovation
  • mögliche Ausschlusskriterien
    • Wettbewerbsvorteile Einzelner sind ausgeschlossen
  • Anbieter der Förderung
    • BMWK
    • DLR Projektträger
  • Thema der Förderung
    • Industrielle Gemeinschaftsforschung
    • Forschung und Innovation für den Industriestandort Deutschland

Hinweis: Dieser Text wurde mithilfe einer Künstlichen Intelligenz erstellt. Dieses Angebot stellt keine Beratung dar und dient nur der Information über mögliche Förderangebote. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit. Für detaillierte Angaben bitte den weiterführenden Links folgen.

foerderkalender.de übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben. Bindend sind nur die Angaben des Fördergebers, dessen Informationen im Kasten "Weitere Informationen zur Förderung" abrufbar sind.

foerderkalender.de ist nicht Anbieter dieser Fördermaßnahme.

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