Beteiligung

Richtlinie zur Förderung von Zuwendungen für "Translationsprojekte Personalisierte Medizin"

Die Fördermaßnahme ist in zwei Module unterteilt: Modul 1: Entwicklung neuer Diagnostik und Therapien für die Personalisierte Medizin Dieses Modul richtet sich an klinische und experimentelle Arbeitsgruppen aus universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie industrielle Partner, die in Verbünden zusammenarbeiten. Eine Beteiligung von Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft ist erwünscht, aber nicht obligatorisch. Die Forschungsverbünde sollen dazu beitragen, Biomarker zur Stratifizierung von Patientengruppen, Krankheitsverlauf und Therapieantwort sowie zur zielgerichteten Präventionsdiagnostik weiterzuentwickeln und zu validieren. Die Identifizierung neuer Biomarker ist nicht Gegenstand der Fördermaßnahme. Ebenso kann die Machbarkeit neuer personalisierter Therapieansätze in präklinischen krankheitsrelevanten Modellen nachgewiesen werden. Dazu sollen modernste Methoden und vorhandene Kohorten, Biobanken und Datenquellen genutzt werden. Modul 2: Integrierte Forschungsplattformen zur Implementierung personalisierter Behandlungsansätze in der klinischen Praxis In diesem Modul soll der Aufbau bzw. die Weiterentwicklung einer begrenzten Zahl von Integrierten Forschungsplattformen in definierten Krankheitsgebieten gefördert werden, die gezielt die Umsetzung personalisierter Behandlungsansätze in die klinische Praxis angehen. Im Rahmen der Integrierten Forschungsplattformen werden interdisziplinär angelegte, translational ausgerichtete Projekte im Sinne einer Verbundforschung gefördert, die zur Implementierung personalisierter Behandlungsansätze in der klinischen Praxis beitragen und ihre Sicherheit und Wirksamkeit nachweisen wollen. Ein maßgebliches Ziel der Integrierten Forschungsplattformen ist die Bündelung und Vernetzung aller notwendigen Kompetenzen, Akteure und Ressoucen zur Erreichung dieser Ziele. Auszug aus der Bekanntmachung. Die vollständige Bekanntmachung finden Sie unter dem Link unter "Bekanntmachung". Kontakt Dr. Alexandra Becker Innovationen für die Krankheitsbekämpfung Gesundheit Tel.: +49 228 3821 1210 E-Mail: Alexandra.Becker@dlr.de Dr. Christine Hasenauer Innovationen für die Krankheitsbekämpfung Gesundheit Tel.: +49 228 3821 1210 E-Mail: Christine.Hasenauer@dlr.de Dr. Ute Preuß Strategie, Fachkommunikation, Ethik Gesundheit Tel.: +49 228 3821 1210 E-Mail: Ute.Preuss@dlr.de

Stand 27.06.2026 Kalender-Erinnerung verfügbar  Förderung läuft bis 31.12.2026  Dauerhaftes Förderprogramm Quelle: DLR Förderdatenbank Förderregion: bundesweit

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Beschreibung der Förderung

Kurz erklärt

Die Förderung unterstützt Projekte zur personalisierten Medizin. Es geht darum, neue Diagnostik und Therapien zu entwickeln oder vorhandene Ansätze besser in die klinische Praxis zu bringen. Die Maßnahme ist in zwei Module aufgeteilt. Im ersten Modul werden Forschungsverbünde gefördert, die Biomarker weiterentwickeln und prüfen, wie gut neue personalisierte Therapieansätze funktionieren. Dafür sollen moderne Methoden sowie vorhandene Kohorten, Biobanken und Datenquellen genutzt werden.

Im zweiten Modul geht es um den Aufbau oder die Weiterentwicklung von integrierten Forschungsplattformen in bestimmten Krankheitsgebieten. Diese Plattformen sollen helfen, personalisierte Behandlungsansätze in die klinische Praxis zu übertragen. Dabei werden interdisziplinäre und translational ausgerichtete Verbundprojekte unterstützt. Ziel ist es, Kompetenzen, Akteure und Ressourcen zu bündeln und zu vernetzen.

Die Förderung ist Teil einer Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Der Text ist nur ein Auszug aus der vollständigen Bekanntmachung. Weitere Details stehen in den verlinkten Leitfäden und der vollständigen Bekanntmachung.

Für wen ist die Förderung sinnvoll?

Die Förderung ist sinnvoll für klinische und experimentelle Arbeitsgruppen aus universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Auch industrielle Partner können beteiligt sein. Besonders passend ist sie für Verbünde, die an personalisierter Medizin, Biomarkern und neuen Behandlungsansätzen arbeiten. Im zweiten Modul ist sie vor allem für Projekte geeignet, die personalisierte Behandlungen in die klinische Praxis bringen wollen.

Kerndaten

  • Bewerbungsfrist
    • Nicht genannt
  • Ansprechpunkt
    • BMBF
  • mögliche Kriterien für eine Förderung
    • Verbundprojekte mit klinischen und experimentellen Arbeitsgruppen
    • Beteiligung von Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft ist erwünscht
    • Weiterentwicklung und Validierung von Biomarkern
    • Nachweis der Machbarkeit neuer personalisierter Therapieansätze
    • Aufbau oder Weiterentwicklung integrierter Forschungsplattformen
  • mögliche Ausschlusskriterien
    • Identifizierung neuer Biomarker ist nicht Gegenstand der Förderung
  • Anbieter der Förderung
    • BMBF
  • Thema der Förderung
    • Personalisierte Medizin
    • Entwicklung neuer Diagnostik und Therapien
    • Implementierung personalisierter Behandlungsansätze in der klinischen Praxis

Hinweis: Dieser Text wurde mithilfe einer Künstlichen Intelligenz erstellt. Dieses Angebot stellt keine Beratung dar und dient nur der Information über mögliche Förderangebote. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit. Für detaillierte Angaben bitte den weiterführenden Links folgen.

foerderkalender.de übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben. Bindend sind nur die Angaben des Fördergebers, dessen Informationen im Kasten "Weitere Informationen zur Förderung" abrufbar sind.

foerderkalender.de ist nicht Anbieter dieser Fördermaßnahme.

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