Förderung von Forschung und Entwicklung (Forschungszulagengesetz – FZulG)
Beantragen Sie bei der Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ) für Ihr Unternehmen eine steuerliche Forschungsförderung für Grundlagen-, industrielle Forschung oder experimentelle Entwicklung.
Stand 22.04.2026
Nächste Abgabefrist 31.12.2029
Förderregion: bundesweit
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- 1 Steuerliche Förderungen Österreich Österreich bundesweit Forschungsprämie für Unternehmen Steuerliche Begünstigung für Forschung und Entwicklung Weitere Informationen → →
- 2 Zuschuss Deutschland Deutschland bundesweit Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema KMU-innovativ: Energieeffizienz, Klimaschutz und Klimaanpassung Mit der Dachmarke „KMU-innovativ“ verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Ziel, das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich Spitzenforschung zu stärken und erstantragstellende Unternehmen für die Forschungsförderung zu gewinnen. Die KMU sollen zu mehr Anstrengungen in der Forschung und Entwicklung angeregt und besser in die Lage versetzt werden, auf Veränderungen rasch zu reagieren und den erforderlichen Wandel aktiv mitzugestalten. Gefördert werden sollen innovative Projekte, die einen Beitrag zur Lösung aktueller gesellschaftlich relevanter Fragestellungen leisten. Mit dieser Förderrichtlinie wird der Klimawandel als eine der zentralen globalen Herausforderungen nun mit einem eigenständigen KMU-innovativ-Technologiefeld „Energieeffizienz, Klimaschutz und Klimaanpassung“ adressiert und damit das an Bedeutung und Aktualität gewinnende Thema der Anpassung an den Klimawandel sichtbarer gemacht. Die laufende ökologische Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft führt dazu, dass der Markt für Umwelttechnologien und -dienstleistungen überdurchschnittlich wächst. Angesichts des internationalen Wettbewerbs gilt es, diesen Trend zu nutzen und die führende Rolle deutscher Unternehmen, insbesondere der KMU, zu stärken und auszubauen. Hier nehmen Forschung und Entwicklung eine Schlüsselrolle ein, denn die Innovationen von heute sichern die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und damit Arbeitsplätze und Lebensstandard von morgen. KMU spielen eine bedeutende Rolle im Bereich der Klimaschutz- und Klimaanpassungstechnologien. Sie sind Anbieter von Produkten und Dienstleistungen sowie Prozessinnovatoren, die durch neue Verfahren in der Industrie und anderen Sektoren den Energieverbrauch sowie die Treibhausgasemissionen verringern und Beiträge zur Anpassung an den Klimawandel leisten können. Zudem sind sie spezielle Know-how-Träger und stellen, ganz im Sinne der Zukunftsstrategie, eine wichtige Nahtstelle für den Transfer von Forschungsergebnissen aus der Wissenschaft in die Wirtschaft dar. Ziel der Bundesregierung ist es, bis 2045 Treibhausgasneutralität zu erreichen. Hierzu bedarf es innovativer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen zur Steigerung der Energieeffizienz, zur Reduktion von Treibhausgasemissionen sowie klimarelevanter Querschnittstechnologien, unter anderem für die Industrie. Gleichzeitig sind bereits heute die Folgen der Klimaänderungen in Form von Extremwetterereignissen, wie Hitze, Dürre, Starkregen oder Sturm, aber auch schleichende Veränderungen der Umwelt zu spüren. Die Entwicklung und Umsetzung umfassender Klimaschutzmaßnahmen muss deswegen durch frühzeitige Vorsorge- und Anpassungsmaßnahmen begleitet werden. Es ist Ziel dieser Fördermaßnahme, die Innovationsbasis unter den KMU für Lösungen im Bereich Klimaschutz und Klimaanpassung zu verbreitern. Hierzu sollen sowohl erstantragstellende Unternehmen für die Forschungsförderung gewonnen als auch bereits forschungsaktive KMU zu weiteren Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten motiviert werden. Die zu entwickelnden innovativen Produkte, Verfahren und Dienstleistungen müssen einen Beitrag zum Klimaschutz oder zur Anpassung an den Klimawandel leisten. Dabei werden neben der Industrie auch weitere relevante Handlungsfelder angesprochen. Gleichzeitig sollen durch die Förderung die Voraussetzungen geschaffen werden, die Innovationen in die Anwendung, das heißt in marktfähige Produkte, Verfahren und Dienstleistungen überführen zu können. Zur Untersuchung der Zielerreichung dieser Förderrichtlinie werden folgende Indikatoren herangezogen: Anzahl geförderter KMU, Anzahl erstantragstellender KMU, Art der entwickelten Produkte, Verfahren und Dienstleistungen, Beitrag der entwickelten Produkte, Verfahren und Dienstleistungen zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel, dargelegtes wirtschaftliches Verwertungspotenzial der entwickelten Verfahren, Produkte und Dienstleistungen. Die Förderrichtlinie leistet einen Beitrag zur „Zukunftsstrategie Forschung und Innovation“ der Bundesregierung, sowohl zur Mission 1 „Ressourceneffiziente und auf kreislauffähiges Wirtschaften ausgelegte wettbewerbsfähige Industrie und nachhaltige Mobilität ermöglichen“ als auch zur Mission 2 „Klimaschutz, Klimaanpassung, Ernährungssicherheit und Bewahrung der Biodiversität voranbringen“. Weiterhin leistet sie einen Beitrag zu Ziel 1 der „Strategie für die Forschung zur Nachhaltigen Entwicklung (FONA-Strategie) – Klimaziele erreichen“, sowohl zum Handlungsfeld 1 „Treibhausgase vermeiden und mindern“ als auch zum Handlungsfeld 2 „Anpassungsfähigkeit und Risikovorsorge verbessern“. Bewertungsstichtage für Projektskizzen sind jeweils der 15. April und der 15. Oktober eines Jahres. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung. Kontakt Martin Backes Telefon: +49 228 3821 2558 E-Mail: martin.backes@dlr.de Weitere Informationen → →
- 3 Zuschuss Deutschland Deutschland bundesweit KMU-innovativ: Energieeffizienz und Klimaschutz Deutschland hat in umweltbezogenen Wachstumsmärkten bereits heute eine hervorragende Stellung und nimmt auf einigen Gebieten weltweit eine Führungsrolle ein. Da die Energie- und Ressourcenfrage, vor allem auch der Klimawandel, den Handlungsdruck massiv erhöhen, wird der Bedarf an umwelteffizienten Technologien weiter steigen. Forschung, Entwicklung und Qualifizierung nehmen dabei eine Schlüsselrolle ein, denn Investitionen in Forschung, Entwicklung und Qualifizierung von heute sichern Arbeitsplätze und Lebensstandard in der Zukunft. Besondere Bedeutung nehmen hier KMU ein. Sie sind Anbieter von Produkten und Dienstleistungen sowie Prozessinnovatoren, die durch neue Verfahren für Unternehmen externe Umwelteffekte bzw. den Ressourcenverbrauch verringern können. Zudem sind sie spezielle Know-how-Träger und stellen eine wichtige Nahtstelle für den Transfer von Forschungsergebnissen aus der Wissenschaft in die Wirtschaft dar. Forschung und Entwicklung werden in umwelttechnologisch ausgerichteten Unternehmen häufiger und kontinuierlicher als in anderen Unternehmen betrieben. Es bedarf wirkungsvoller forschungspolitischer Impulse um die Zahl der innovativen KMU und damit den technologischen Vorsprung Deutschlands auf einem hohen Niveau zu halten. Das BMBF unterstützt mit der Fördermaßnahme industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben zur Stärkung der Innovationsfähigkeit der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland. Die KMU sollen insbesondere zu mehr Anstrengungen in der Forschung und Entwicklung angeregt und besser in die Lage versetzt werden, auf Veränderungen rasch zu reagieren und den erforderlichen Wandel aktiv mitzugestalten. Zuwendungen des BMBF sollen innovative Forschungsprojekte unterstützen, die ohne Förderung nicht durchgeführt werden könnten. Im Themenfeld Energieeffizienz und Klimaschutz werden FuE-Vorhaben zu folgenden Schwerpunkten gefördert: systembezogene Technologien, Verfahren und Dienstleistungen zur Steigerung der Energieeffizienz in der Industrie emissionsmindernde Technologien und Verfahren für Industrieprozesse klimarelevante Querschnittstechnologien innovative Dienstleistungen und Produkte zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel emissionsmindernde Bewirtschaftungsverfahren in ländlichen Räumen. Auszug aus der Bekanntmachung. Die vollständige Bekanntmachung finden Sie unter dem Link unter "Bekanntmachung". Kontakt Dr. Oliver Scherr Klimaschutz und Umwelttechnik Umwelt und Nachhaltigkeit Tel.: +49 228 3821 1575 E-Mail: oliver.scherr@dlr.de Weitere Informationen → →
- 4 Zuschuss Deutschland Deutschland bundesweit Innovationsforen Mittelstand Innovationen entstehen oft dort, wo verschiedene Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam die Grenzen von Institutionen und Branchen durchbrechen. „Innovationsforen Mittelstand“ initiieren neue Allianzen und legen den Grundstein für nachhaltige Innovationspartnerschaften. Die Initiative „Innovationsforen Mittelstand“ will kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bessere Voraussetzungen für Innovationsaktivitäten und die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle verschaffen. Mit dieser themenoffenen Fördermaßnahme unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) daher den Auf- und Ausbau interdisziplinärer regionaler und überregionaler Netzwerke auf unterschiedlichsten Innovationsfeldern, wie Hochtechnologie, Kultur- und Kreativwirtschaft oder soziale Dienstleistungen. „Innovationsforen Mittelstand“ ermöglicht den mitwirkenden Unternehmen zusammen mit Bildungs- und Forschungseinrichtungen und weiteren Partnern, Innovationspartnerschaften nachhaltig zu entwickeln. Gefördert werden Einzelvorhaben zur Konzeption und Durchführung eines Innovationsforums mit interdisziplinärer Themenstellung. Dabei geht es vor allem um Maßnahmen, die der Positionierung im überregionalen Wettbewerb, der Strategieentwicklung, dem Wissenstransfer und der Suche nach potenziellen Partnern dienen. Zentrales Element ist das zweitägige „Innovationsforum“, das einem Fachkongress ähnelt. Gefördert werden insbesondere neue Netzwerke, die noch am Anfang ihrer Entwicklung stehen. Bestehende Cluster werden nur dann gefördert, wenn durch die interdisziplinäre Themensetzung des Innovationsforums eine erhebliche Erweiterung der Partnerstruktur oder dauerhafte enge Kooperationen mit anderen Netzwerken (cross-clustering) zu erwarten sind. Innovationsforen, die einen Beitrag zur regionalen Profilbildung leisten, werden bevorzugt gefördert. Die Bewerbung von Netzwerken, die Ländergrenzen überschreiten, ist besonders erwünscht. Auszug aus der Bekanntmachung "Richtlinie zur Förderung von „Innovationsforen Mittelstand“ . Die vollständige Bekanntmachung finden Sie unter dem Link unter "Bekanntmachung". Kontakt Barbara Reddig Innovationsstrategien und Instrumente Gesellschaft, Innovation, Technologie Tel.: +49 30 67055 484 E-Mail: Barbara.Reddig@dlr.de Brigitte Pottkämper Innovationsstrategien und Instrumente Gesellschaft, Innovation, Technologie Tel.: +49 228 3821 1916 E-Mail: Brigitte.Pottkaemper@dlr.de Weitere Informationen → →
- 5 Zuschuss Deutschland Deutschland bundesweit Förderung von Projekten zum Thema „KMU-innovativ: Materialforschung (Mat2KMU)“ Impulse für Innovation und Wachstum Die Förderung ist sinnvoll für kleine und mittlere Unternehmen sowie für Verbundprojekte mit solchen Unternehmen. Sie passt besonders gut, wenn neue Materialien, Verfahren oder Anwendungen entwickelt werden sollen. Auch Kooperationen mit Forschungspartnern können passend sein. Wichtig ist, dass das Vorhaben einen klaren Innovationsbezug hat. Weitere Informationen → →
- 6 Förderung Deutschland Deutschland bundesweit Förderung von Projekten zum Thema "Clusters Go Industry" im Rahmen des Dachkonzepts Batterieforschung Die Förderung ist sinnvoll für Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Verbünde, die im Bereich Batterieforschung und industrielle Anwendung arbeiten. Weitere Informationen → →
- 7 Förderung Deutschland Niedersachsen Förderung von Beratungsleistungen zur Unterstützung bei der Antragstellung im Zusammenhang mit einer EU-Fördermaßnahme – „Horizont Impuls“ – Wenn Sie als KMU sich zur Beantragung einer EU -Fördermaßnahme im Rahmen von Horizont Europa beraten lassen möchten, können Sie unter bestimmten Voraussetzungen einen Zuschuss erhalten. Weitere Informationen → →
- 8 Beteiligung Baden-Württemberg Deutschland Beteiligungen für Innovationen in Unternehmen in Baden-Württemberg Die Förderung richtet sich an etablierte Unternehmen in Baden-Württemberg, die innovative Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickeln möchten. Weitere Informationen → →
- 9 Förderung Deutschland Mecklenburg-Vorpommern Förderprogramme - Beteiligungen der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern – MV innoPRO Die Förderung ist sinnvoll für Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen sowie Existenzgründerinnen und Existenzgründer, die in Mecklenburg-Vorpommern tätig sind. Weitere Informationen → →
- 10 Förderung Deutschland Deutschland bundesweit Zuschuss für Wagniskapital für die Investition in junge innovative Unternehmen Wenn Sie als junges innovatives Unternehmen auf der Suche nach Kapital sind und Sie als private Investorin oder privater Investor Geschäftsanteile an jungen innovativen Unternehmen erwerben möchten, können Sie unter bestimmten Voraussetzungen einen Erwerbszuschuss oder einen Exitzuschuss erhalten. Weitere Informationen → →
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- 1 Steuerliche Förderungen Österreich Österreich bundesweit Forschungsprämie für Unternehmen Steuerliche Begünstigung für Forschung und Entwicklung Weitere Informationen → →
- 2 Zuschuss Deutschland Deutschland bundesweit Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema KMU-innovativ: Energieeffizienz, Klimaschutz und Klimaanpassung Mit der Dachmarke „KMU-innovativ“ verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Ziel, das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich Spitzenforschung zu stärken und erstantragstellende Unternehmen für die Forschungsförderung zu gewinnen. Die KMU sollen zu mehr Anstrengungen in der Forschung und Entwicklung angeregt und besser in die Lage versetzt werden, auf Veränderungen rasch zu reagieren und den erforderlichen Wandel aktiv mitzugestalten. Gefördert werden sollen innovative Projekte, die einen Beitrag zur Lösung aktueller gesellschaftlich relevanter Fragestellungen leisten. Mit dieser Förderrichtlinie wird der Klimawandel als eine der zentralen globalen Herausforderungen nun mit einem eigenständigen KMU-innovativ-Technologiefeld „Energieeffizienz, Klimaschutz und Klimaanpassung“ adressiert und damit das an Bedeutung und Aktualität gewinnende Thema der Anpassung an den Klimawandel sichtbarer gemacht. Die laufende ökologische Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft führt dazu, dass der Markt für Umwelttechnologien und -dienstleistungen überdurchschnittlich wächst. Angesichts des internationalen Wettbewerbs gilt es, diesen Trend zu nutzen und die führende Rolle deutscher Unternehmen, insbesondere der KMU, zu stärken und auszubauen. Hier nehmen Forschung und Entwicklung eine Schlüsselrolle ein, denn die Innovationen von heute sichern die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und damit Arbeitsplätze und Lebensstandard von morgen. KMU spielen eine bedeutende Rolle im Bereich der Klimaschutz- und Klimaanpassungstechnologien. Sie sind Anbieter von Produkten und Dienstleistungen sowie Prozessinnovatoren, die durch neue Verfahren in der Industrie und anderen Sektoren den Energieverbrauch sowie die Treibhausgasemissionen verringern und Beiträge zur Anpassung an den Klimawandel leisten können. Zudem sind sie spezielle Know-how-Träger und stellen, ganz im Sinne der Zukunftsstrategie, eine wichtige Nahtstelle für den Transfer von Forschungsergebnissen aus der Wissenschaft in die Wirtschaft dar. Ziel der Bundesregierung ist es, bis 2045 Treibhausgasneutralität zu erreichen. Hierzu bedarf es innovativer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen zur Steigerung der Energieeffizienz, zur Reduktion von Treibhausgasemissionen sowie klimarelevanter Querschnittstechnologien, unter anderem für die Industrie. Gleichzeitig sind bereits heute die Folgen der Klimaänderungen in Form von Extremwetterereignissen, wie Hitze, Dürre, Starkregen oder Sturm, aber auch schleichende Veränderungen der Umwelt zu spüren. Die Entwicklung und Umsetzung umfassender Klimaschutzmaßnahmen muss deswegen durch frühzeitige Vorsorge- und Anpassungsmaßnahmen begleitet werden. Es ist Ziel dieser Fördermaßnahme, die Innovationsbasis unter den KMU für Lösungen im Bereich Klimaschutz und Klimaanpassung zu verbreitern. Hierzu sollen sowohl erstantragstellende Unternehmen für die Forschungsförderung gewonnen als auch bereits forschungsaktive KMU zu weiteren Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten motiviert werden. Die zu entwickelnden innovativen Produkte, Verfahren und Dienstleistungen müssen einen Beitrag zum Klimaschutz oder zur Anpassung an den Klimawandel leisten. Dabei werden neben der Industrie auch weitere relevante Handlungsfelder angesprochen. Gleichzeitig sollen durch die Förderung die Voraussetzungen geschaffen werden, die Innovationen in die Anwendung, das heißt in marktfähige Produkte, Verfahren und Dienstleistungen überführen zu können. Zur Untersuchung der Zielerreichung dieser Förderrichtlinie werden folgende Indikatoren herangezogen: Anzahl geförderter KMU, Anzahl erstantragstellender KMU, Art der entwickelten Produkte, Verfahren und Dienstleistungen, Beitrag der entwickelten Produkte, Verfahren und Dienstleistungen zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel, dargelegtes wirtschaftliches Verwertungspotenzial der entwickelten Verfahren, Produkte und Dienstleistungen. Die Förderrichtlinie leistet einen Beitrag zur „Zukunftsstrategie Forschung und Innovation“ der Bundesregierung, sowohl zur Mission 1 „Ressourceneffiziente und auf kreislauffähiges Wirtschaften ausgelegte wettbewerbsfähige Industrie und nachhaltige Mobilität ermöglichen“ als auch zur Mission 2 „Klimaschutz, Klimaanpassung, Ernährungssicherheit und Bewahrung der Biodiversität voranbringen“. Weiterhin leistet sie einen Beitrag zu Ziel 1 der „Strategie für die Forschung zur Nachhaltigen Entwicklung (FONA-Strategie) – Klimaziele erreichen“, sowohl zum Handlungsfeld 1 „Treibhausgase vermeiden und mindern“ als auch zum Handlungsfeld 2 „Anpassungsfähigkeit und Risikovorsorge verbessern“. Bewertungsstichtage für Projektskizzen sind jeweils der 15. April und der 15. Oktober eines Jahres. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung. Kontakt Martin Backes Telefon: +49 228 3821 2558 E-Mail: martin.backes@dlr.de Weitere Informationen → →
- 3 Zuschuss Deutschland Deutschland bundesweit KMU-innovativ: Energieeffizienz und Klimaschutz Deutschland hat in umweltbezogenen Wachstumsmärkten bereits heute eine hervorragende Stellung und nimmt auf einigen Gebieten weltweit eine Führungsrolle ein. Da die Energie- und Ressourcenfrage, vor allem auch der Klimawandel, den Handlungsdruck massiv erhöhen, wird der Bedarf an umwelteffizienten Technologien weiter steigen. Forschung, Entwicklung und Qualifizierung nehmen dabei eine Schlüsselrolle ein, denn Investitionen in Forschung, Entwicklung und Qualifizierung von heute sichern Arbeitsplätze und Lebensstandard in der Zukunft. Besondere Bedeutung nehmen hier KMU ein. Sie sind Anbieter von Produkten und Dienstleistungen sowie Prozessinnovatoren, die durch neue Verfahren für Unternehmen externe Umwelteffekte bzw. den Ressourcenverbrauch verringern können. Zudem sind sie spezielle Know-how-Träger und stellen eine wichtige Nahtstelle für den Transfer von Forschungsergebnissen aus der Wissenschaft in die Wirtschaft dar. Forschung und Entwicklung werden in umwelttechnologisch ausgerichteten Unternehmen häufiger und kontinuierlicher als in anderen Unternehmen betrieben. Es bedarf wirkungsvoller forschungspolitischer Impulse um die Zahl der innovativen KMU und damit den technologischen Vorsprung Deutschlands auf einem hohen Niveau zu halten. Das BMBF unterstützt mit der Fördermaßnahme industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben zur Stärkung der Innovationsfähigkeit der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland. Die KMU sollen insbesondere zu mehr Anstrengungen in der Forschung und Entwicklung angeregt und besser in die Lage versetzt werden, auf Veränderungen rasch zu reagieren und den erforderlichen Wandel aktiv mitzugestalten. Zuwendungen des BMBF sollen innovative Forschungsprojekte unterstützen, die ohne Förderung nicht durchgeführt werden könnten. Im Themenfeld Energieeffizienz und Klimaschutz werden FuE-Vorhaben zu folgenden Schwerpunkten gefördert: systembezogene Technologien, Verfahren und Dienstleistungen zur Steigerung der Energieeffizienz in der Industrie emissionsmindernde Technologien und Verfahren für Industrieprozesse klimarelevante Querschnittstechnologien innovative Dienstleistungen und Produkte zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel emissionsmindernde Bewirtschaftungsverfahren in ländlichen Räumen. Auszug aus der Bekanntmachung. Die vollständige Bekanntmachung finden Sie unter dem Link unter "Bekanntmachung". Kontakt Dr. Oliver Scherr Klimaschutz und Umwelttechnik Umwelt und Nachhaltigkeit Tel.: +49 228 3821 1575 E-Mail: oliver.scherr@dlr.de Weitere Informationen → →
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Vorbelegt ist 7 Tage vor dem Abgabetermin am 31.12.2029.